Fassadenverkleidung

P 211.284

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P 214.123

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P 205.034

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P 210.222

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P 210.062

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Die Fassade ist bekanntlich nicht nur das Kleid des Gebäudes, sie ist auch die wichtige, dritte Haut seiner Bewohner. Bautechnisch gesehen erfüllt die Fassade die grudlegenden Funktionen Tragen (Statik), Dämmen (Isolation) und Schützen (Dauerhaftigkeit).

In den letzten Jahren ist ein klarer Trend zu  Fassadenbekleidungen in Holz festzustellen. Nebst der geeigneten Wahl der Holzart, Brettprofile, Verlegerichtungen (i.d.R. vertikal oder horizontal), Farbbeschichtungen etc., spielt für die qualitativ einwandfreien Ausführung einer Fassadenbekleidung, auch die Unterkonstruktion und die Befestigung der Schalungen, eine wesentliche Rolle.

Holzarten

Geeignet sind i.d.R Nadelholzarten: Fichte, Tanne, Lärche, Douglasien und Red Cedar. Als Laubholzarten kommen Eiche, Kastanie und Robinie zum Einsatz.

Geschlossene Schalungen

Bei geschlossenen Schalungen handelt es sich i.d.R. um profilierte Bretter mit Nut und Kamm oder um überlappende Schalungsbretter.

Offene Schalungen

Bei offenen Schalungen handelt es sich meist um rhomboid-, lamellen- oder lattenartige Bretter.

Hinterlüftung

Aussenbekleidungen müssen i.d.R. vollflächig hinterlüftet sein. Im Normalfall gelangt dampfförmiges Wasser vom Inneraum durch die Wandkonstruktion und zum anderen kann tropfbares Wasser durch Anschlüsse, Fugen etc., zwischen Bekleidung und Unterkonstruktion eindringen. Der Hinterlüftungsraum dient primär der Abführung von solchen Feuchteanreicherungen. Zusätzlich bewirkt eine funktionierende Hinterlüftung, dass im Sommer der Wärmedurchgang von Aussen nach Innen verzögert wird.

 

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